{"id":9,"date":"2025-05-05T19:54:41","date_gmt":"2025-05-05T17:54:41","guid":{"rendered":"https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/?page_id=9"},"modified":"2025-07-05T17:35:55","modified_gmt":"2025-07-05T15:35:55","slug":"wilhelm-meyer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/","title":{"rendered":"Wilhelm Meyer"},"content":{"rendered":"\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1016\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-1016x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-157\" srcset=\"https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-1016x1024.jpg 1016w, https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-298x300.jpg 298w, https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-150x150.jpg 150w, https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-768x774.jpg 768w, https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-1523x1536.jpg 1523w, https:\/\/wilhelm-meyer-architektundmaler.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/27_Rand-2031x2048.jpg 2031w\" sizes=\"auto, (max-width: 1016px) 100vw, 1016px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><strong>Gro\u00dfes Musikstudio ZKM Karlsruhe<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Realisierte Architekturen und ihre Reflexion beim Malen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p><strong><br><\/strong>Architekturtheorie ist als Instrument der Reflexion ein wesentlicher Bestandteil der<br>architektonischen Praxis. So kann man auch die hier gezeigten Bilder mit den in ASP ARCHITEKTEN<br>entwickelten und realisierten Architekturen als eine besondere und bildhafte Auspr\u00e4gung dieser<br>Reflexion betrachten. Der Architekt malt seine Bilder nach der Realisierung und reflektiert w\u00e4hrend<br>des Malens die Ideen, die der Architektur urspr\u00fcnglich zugrunde lagen und deren Weiterentwicklung<br>w\u00e4hrend des Prozesses der Realisierung. Vilem Flusser der bedeutende Medien- und<br>Architekturtheoretiker sah in den 1980ern Architekturtheorie als unverzichtbaren Teil des<br>Entwurfsprozesses und sprach vom gedanklichen Entwurf als Grundlage f\u00fcr den architektonischen<br>Entwurf. Im Rahmen eines Symposiums am Lehrstuhl Fritz Haller habe ich ihn 1991 in Karlsruhe noch<br>pers\u00f6nlich kennengelernt. Eine der wesentlichen Entwurfsmethoden war immer das Entwerfen mit Bildern \u2013 mit Analogien -, die das grundlegende Thema des Entwurfes vermittelbar und f\u00fcr den Entwerfer selbst und andere \u00dcberpr\u00fcfbar macht, so dass er selbst zum Zuschauer und Kritiker seines<br>Werkes im Entstehungsprozess werden kann. Als Beispiel des Analogen Entwerfens kann hier die<br>Collage palladianischer Architekturen von Canaletto genommen werden und ihre Zusammenf\u00fcgung<br>zu einem fiktiven Venedig. Aldo Rossi schreibt in seiner Untersuchung &#8222;Die Venedischen St\u00e4dte&#8220; dar\u00fcber: Canalettos Venedig Ansicht im Museum von Parma scheint mir der beste Schl\u00fcssel zum Verst\u00e4ndnis der Welt der venedischen Architektur in der Zeit der Aufkl\u00e4rung (\u2026.). In diesem Bild<br>werden die Rialto-Br\u00fccke des palladianischen Entwurfs, die Basilika und der Palazzo Chiericati<br>nebeneinandergestellt und beschrieben, wie wenn der Maler eine von ihm wahrgenommene<br>Stadtfigur darstellte. Die drei palladianischen Baudenkm\u00e4ler, von denen eines Entwurf ist, bilden<br>dergestalt ein analoges Venedig, das aus sicheren, mit der Geschichte der Architektur und der Stadt<br>verbundenen Elementen besteht. Die geografische Versetzung der Baudenkm\u00e4ler in den<br>Zusammenhang des Entwurfs ergibt eine Stadt, die wir kennen, auch wenn sie sich als Ort der reinen<br>architektonischen Werte konstituiert. Das analogische Venedig, das daraus entsteht, ist wirklich und<br>notwendig. Eine \u00b4Collage\u00b4 palladianischer Architekturen, die eine neue Stadt ergeben.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Vita<\/summary>\n<p>Wilhelm Meyer schloss sein Architekturstudium 1979 an der Universit\u00e4t Hannover ab und wurde<br>Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Akademischer Rat am Institut f\u00fcr Entwerfen und Architektur.<br>1987 wurde er zum Universit\u00e4tsprofessor mit dem Lehrgebiet `Einf\u00fchrung in das Entwerfen\u00b4 ernannt.<br>Parallel zur Lehrt\u00e4tigkeit war er als Architekt t\u00e4tig in Zusammenarbeit mit dem B\u00fcro ASP Architekten<br>Schweger und Partner und bearbeitete zahlreiche Wettbewerbe und Projekte erfolgreich. Er wurde<br>dort 1997 Mitinhaber und Partner. 1993 wurde er in den BDA Bund Deutscher Architekten berufen.<br>1999-2003 war er Mitglied im Kollegialkreis der Landeshauptstadt Hannover. Seit 2006 arbeitet<br>Wilhelm Meyer gemeinsam mit Wolfgang Schneider und seit 2016 mit Sebastian Heumann und seit<br>2018 mit Philipp Schneider als freier Architekt und Stadtplaner BDA in der Partnerschaftsgesellschaft<br>ASP Architekten Schneider Meyer Partner mbB in Hannover und seit 2018 auch wieder in Hamburg.<br>Er war 1.Vorsitzender des Vereins zur F\u00f6rderung der Baukunst in Niedersachsen von 2011-2023 und<br>hat 2013 den Architekturpreis f\u00fcr Junge Architekten max45 initiert, mit dem Vorstand der VHV<br>Versicherung als Unterst\u00fctzer ausgearbeitet und dem BDA Landesverband zur Durchf\u00fchrung<br>\u00fcbergeben. Seit 2017 ist er 1.Vorsitzender des Vereins der Freunde der Architektur an der Leibniz<br>Universt\u00e4t Hannover. Wilhelm Meyer war in Architekturwettbewerben als Preisrichter bei wichtigen<br>Bauaufgaben t\u00e4tig und zahlreiche Bauten und Projekte seiner B\u00fcros wurden ausgezeichnet so, das<br>Kunstmuseum Wolfsburg 1995 mit dem Europ\u00e4ischen Stahlbaupreis und mit dem BDA Preis<br>Niedersachsen wie auch 2000 die Schlossk\u00fcche im Gro\u00dfen Garten in Hannover-Herrenhausen. Der<br>Maintower wurde 2001 mit dem Immobilien Award ausgezeichnet und 2011 wegen seiner<br>Nachhaltigkeit mit LEED Gold zertifiziert und 2016 erh\u00f6ht auf LEED Platin. Das ZKM Zentrum f\u00fcr<br>Kunst und Medien in Karlsruhe wurde u.a. vom BDA, dem Stahlbauverband und der Deutschen Bank<br>Bauspar ausgezeichnet.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Wichtige Architekturwettbewerbe<\/summary>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gro\u00dfrechenzentrum und Verwaltungsgeb\u00e4ude der Deutschen Bank Hamburg City Nord 1979 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Rathaus Bad Pyrmont 1985 1.Preis; <\/li>\n\n\n\n<li>Hochhaus Campanile am Hauptbahnhof Frankfurt\/Main 1987 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Deutsches Historisches Museum Berlin 1988 2.Preis <\/li>\n\n\n\n<li>Kunstmuseum Wolfsburg 1989 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Internationaler Seegerichtshof Hamburg 1989 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Hessische Landesbank Maintower Frankfurt 1991 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Poseidonhaus Hamburg 1993 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Umbau Reichstagsgeb\u00e4ude zum Deutschen Bundestag Berlin 1993 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>ZKM Zentrum f\u00fcr Kunst und Medien und HfG Karlsruhe 1993  1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Haus der Deutschen Bauindustrie Berlin 1994 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Museum Alte Kraftpost Pirmasens 1995 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>S\u00e4chsische Landes- und Universit\u00e4tsbibliothek Dresden 1996 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Schlossk\u00fcche Hannover-Herrenhausen 1997 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Kongresshotel Karlsruhe 1998 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Hafencity Hamburg 1999 1. Peis und Masterplan mit KCAP\/ASTOC<\/li>\n\n\n\n<li>Hauptbibliothek und Zentralverwaltung der St\u00e4dt. B\u00fcchereien Wien 2000 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>TU Maschinenbaufakult\u00e4t Wien 2000 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Office Center EXPO Plaza Hannover 2001 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>EZB Europ\u00e4ische Zentralbank Frankfurt\/Main 2004 weltweit offen 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Humboldt Forum Schloss Berlin 2008 Endrunde<\/li>\n\n\n\n<li>Erweiterung Sprengelmuseum 2009 5.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Schloss Herrenhausen Tagungszentrum 2010 2.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Lessingpark Innenstadtwohnen Wolfsburg 2011 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>VW B\u00fcrogeb\u00e4ude und Parkhaus 2012 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Heinrich-K\u00f6hler-Hof Hannover 2015 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Microapartments Nordstadt 2015 1.Preis<\/li>\n\n\n\n<li>Starterwohnen K\u00f6rnerplatz Hannover 2016 1.Preis<\/li>\n<\/ul>\n<\/details>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Wichtige Bauten<\/summary>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Rathaus Bad Pyrmont 1985-1989<\/li>\n\n\n\n<li>Tritower Hannover 1988-1990<\/li>\n\n\n\n<li>Sparkassenakademie Hannover 1989-1994<\/li>\n\n\n\n<li>Kunstmuseum Wolfsburg und Rathauserweiterung Wolfsburg 1989-1994<\/li>\n\n\n\n<li>Poseidonhaus Hamburg (1993\u20131996)<\/li>\n\n\n\n<li>ZKM Zentrum f\u00fcr Kunst und Medien Karlsruhe (1993\u20131997)<\/li>\n\n\n\n<li>NL Nord GB Netz Deutsche Bahn AG Hannover (1996\u20131998)<\/li>\n\n\n\n<li>Haus der Deutschen Bauindustrie Berlin (1994\u20131998)<\/li>\n\n\n\n<li>A + T Hochhaus Potsdamer Platz Berlin (1996\u20132000)<\/li>\n\n\n\n<li>Maintower Frankfurt\/Main (1991\u20132000)<\/li>\n\n\n\n<li>Museum f\u00fcr Neue Kunst Sammlermuseum Karlsruhe (1997\u20132000)<\/li>\n\n\n\n<li>HfG Hochschule f\u00fcr Gestaltung Karlsruhe (1995\u20132001)<\/li>\n\n\n\n<li>Masterplan Hafencity Hamburg mit Kees Chrstiaanse\/ASTOC und HamburgPlan (1999\u20132000)<\/li>\n\n\n\n<li>Office Center EXPO Plaza Hannover (2001\u20132003)<\/li>\n\n\n\n<li>Kongresshotel Karlsruhe (2002)<\/li>\n\n\n\n<li>VGH Versicherungsgruppe Hannover Neubauten (2004\u20132010)<\/li>\n\n\n\n<li>Schlossk\u00fcche Herrenhausen (2000, Erweiterung 2017)<\/li>\n\n\n\n<li>Lessingpark Stadtwohnungen Wolfsburg (2011\u20132017)<\/li>\n\n\n\n<li>Parkhaus Windm\u00fchlenstra\u00dfe Fassadenneugestaltung (2013\u20132017)<\/li>\n\n\n\n<li>Wohnen am Heinrich-K\u00f6hler-Hof Hannover-Vahrenwald (2015\u20132018)<\/li>\n\n\n\n<li>Microapartments Kopernikusstra\u00dfe Hannover-Nordstadt (2015\u20132018)<\/li>\n\n\n\n<li>Starterwohnen und KITA am K\u00f6rnerplatz Hannover (2016\u20132023)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<details class=\"wp-block-details is-layout-flow wp-block-details-is-layout-flow\"><summary>Publikationen und Vortr\u00e4ge<\/summary>\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Buch: Architekturkonzepte der Gegenwart Schweger Schneider Meyer W. Kohlhammer Verlag 1983<\/li>\n\n\n\n<li>Buch: Ideen f\u00fcr die Stadt Schweger\/Kahl\/Kohne\/Meyer\/Schneider W. Kohlhammer Verlag 1991<\/li>\n\n\n\n<li>Buch: Architektur der Gegenwart Schweger\/Meyer Hrsg. Verlag W. Kohlhammer Stuttgart 1993<\/li>\n\n\n\n<li>Das \u00f6kologisch orientierte B\u00fcrohaus als Teil der europ\u00e4ischen Stadt IHKS-Symposium M\u00fcnchen 1994<\/li>\n\n\n\n<li>Zukunftstechnik und Baudenkmal mit PV-Solarenergie; Technologie-Kolleg Kloster Banz 1995<\/li>\n\n\n\n<li>Der Architektenwettbewerb Hochschule der bildenden K\u00fcnste Hamburg 1998<\/li>\n\n\n\n<li>Museumsprojekte Vortrag und Disput mit Axel Schultes Overbeck-Gesellschaft L\u00fcbeck 1998<\/li>\n\n\n\n<li>Facadisme et identite\u00b4urbaine Umgang mit Baudenkmalen ICOMOS Welt- Kongress Paris 1999<\/li>\n\n\n\n<li>Die Welt als Garten Forum Sprengelmuseum EXPO 2000 Hannover<\/li>\n\n\n\n<li>Architektur und Energie \u2013 Eine neue Kunst des Bauens -Architekturcentrum Hamburg 2000<\/li>\n\n\n\n<li>Venedig: Ein didaktisches Konzept in Entwerfen f\u00fcr Venedig Verlag Das Beispiel 2000<\/li>\n\n\n\n<li>Neues Leben in alten Geb\u00e4uden \u2013 ZKM und HfG Deutsche Bank Bauspar Karlsruhe 2000<\/li>\n\n\n\n<li>Gastronomie- und Hotelkonzepte der ASP Architekten; Vortrag Contract world Messe Hannover 2002<\/li>\n\n\n\n<li>Hochhaus und Stadtbild Disput mit Hadi Teherani Akademie der K\u00fcnste Hamburg 2002<\/li>\n\n\n\n<li>The ecologically orientated high-rise as part of the City Kongress Campobasso Italien 2005<\/li>\n\n\n\n<li>Architektur und Design Workshop der AIT in der Casa Luis Barragan Mexico City 2005<\/li>\n\n\n\n<li>W.M. im Buch Architectural Visions Braun Publishing AG Schweiz 2010, ISBN 978-3-03768-035-3<\/li>\n\n\n\n<li>Medienarchitektur an der Kommunikationsachse im Buch DAS ZKM Fink Verlag 2014<\/li>\n\n\n\n<li>Architekten Schweger und Partner, Bauten und Projekte, Hrsg. Ingeborg Flagge, Gebr. Mann Verlag &#8211; Berlin 1998, ISBN 3-7861-1804-3<\/li>\n\n\n\n<li>Schweger Assoziierte Architekten, Bauten und Projekte 1999-2005, Hrsg. Falk J\u00e4ger, Jovis Verlag &#8211; Berlin 2005, ISBN 3-936314-42-X<\/li>\n\n\n\n<li>Entwerfen mit Bildern in ARCHITEKTUR THEORIE PRAXIS Margitta Buchert 2019 Hannover &#8211; ISBN 978-3-00-06-6067-6<\/li>\n\n\n\n<li>Leben in der Stadt \u2013 Urbaner Gescho\u00dfwohnungsbau in Deutschland, \u00d6sterreich und der Schweiz- ff publishers Berlin 2021 &#8211; ISBN 978-945539-22-4<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><br><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/details>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Realisierte Architekturen und ihre Reflexion beim Malen Architekturtheorie ist als Instrument der Reflexion ein wesentlicher Bestandteil derarchitektonischen Praxis. 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